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Webanalysedienst
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Sollten Sie nicht wünschen, dass wir Ihren Computer durch einen Festplatten-Cookie wiedererkennen können Sie Ihren Browser so einstellen, dass dieser Cookies von Ihrer Computerfestplatte löscht, alle Cookies blockiert oder Sie warnt, bevor ein Cookie gespeichert wird. Wir können bei einer solchen Einstellung allerdings nicht zusichern, dass Sie dann alle unsere Dienste ohne Einschränkung nutzen können.
Eine Bestellung in unserem Shop ist von Ihnen bis zu unserem Server nicht verschlüsselt. Aber jede Kommunikation ob Kontaktanfragen oder eine Bestellung, die vom Shop aus an uns gesendet wird, wurde intern vorher als eine 128 bit verschlüsselte Datei an uns übermittelt, die einzig und alleine nur durch unsere Shopsoftware ausgelesen werden kann. Zudem bieten wir keine Zahlart an die es uns oder anderen ermöglicht an Ihre Bankdaten heran zu kommen. Der Server unserer Domain wird nur von 99 weiteren Kunden belegt. Wir liegen also nicht auf einem sogenannten Massenhoster wie Strato oder gleichnamige Anbieter. Wir verweisen dennoch da drauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch dritter ist daher nicht möglich.
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Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.
Die Cookie-Technologie erlaubt es einem Web-Server, auf den PC des Anwenders Informationen zu hinterlegen. Entsprechend der deutschen Bedeutung für Cookie, also "Keks", kann man sich dies in etwa bildlich so vorstellen, dass ein Web-Server elektronische "Krümel" in Form kleiner Datenpakete im ASCII-Format auf der Festplatte des Ziel-PCs hinterlässt. Die Übertragung von Cookies vom Server auf den Ziel-PC findet dabei automatisch über cgi oder JavaScript statt, wenn man auf eine entsprechende Seite surft. Diese kleinen Datenpakete werden dann auf der Festplatte des PCs gespeichert und senden später bei der Erfüllung bestimmter Bedingungen ihre Informationen wieder zurück.
Der Inhalt der von ihnen übermittelten Informationen bestimmt auch ihren eigentlichen Sinn und Zweck. Normalerweise sollen Cookies nämlich einfach nur das Surfen im Internet für beide Seiten (Internet-Surfer und Webseiten-Betreiber) komfortabler gestalten, indem nicht bei jedem Besuch der Web-Seite immer wieder neue bestimmte Informationen eingegeben werden müssen. Dies können etwa Informationen über die Identität des Besuchers sein, wie Name und/oder persönliches Passwort. Oder es werden auf diesem Wege bestimmte Standard-Einstellungen wie Darstellung der Web-Seite etc. abgespeichert, die dann nicht wieder vorgenommen werden müssen. Solche Cookies findet man deshalb v.a. auf Seiten, bei denen die Identität des Users eine Rolle spielt. Ganz zuvorderst fallen Internet-Shops hierunter, bei denen auf diese Weise auch der Inhalt des "Warenkorbs" bis zum endgültigen Anschluss der Bestellung zwischengespeichert wird. Aber auch Portale wie Yahoo! machen von Cookies Gebrauch, um eine Seite präsentieren zu können, die auf die Bedürfnisse des Users zugeschnitten ist.
Die öffentliche Diskussion zum Thema Cookies blieb natürlich auch nicht den politischen Instanzen verborgen, und so stand schon seit einiger Zeit eine EU-weite Datenschutzdirektive zur Debatte. Die politischen Bemühungen zur für den Bürger befriedigenden Lösung der Problematik verliefen aber aufgrund zahlreicher Zugeständnisse an die Wirtschaft letztendlich im Sande. Es bleibt damit letztendlich dem User überlassen, ob und wie er sich gegen Cookies schützt. Ein wesentliches Problem dabei ist, dass man beim einfachen Ablehnen jeglicher Cookies manche Seiten gar nicht mehr nutzen kann.
SSL wirklich sicher?
Das SSL-Protokoll sichert die Übertragung zwischen einer Domain auf einem Webserver und dem Besucher dieser Domain. Der On-Line-Kunde (Besucher) kann sich ziemlich sicher sein, dass seine Kreditkartennummer auf dem Weg von seinem Rechner zum Server des Shop-Betreiber gegen Ausforschung geschützt ist. Was dann mit den gesichert übertragenden Daten weiter passiert, ist jenseits dessen, was durch das SSL-Protokoll geregelt ist. Für den Kunden, der im Vertrauen auf die SSL-Sicherung seine Kontoinformationen kundgibt, ist nicht erkennbar, wie der Shop-Betreiber diese Informationen weiterverarbeitet. Es sind Fälle bekannt geworden, bei denen der Datenverarbeiter die gesichert übertagenen Daten anschließend ungesichert auf dem Server gespeichert hat. Nach einem erfolgreichen Hacker-Angriff waren die sensiblen Daten plötzlich in falschen Händen. Wir lernen daraus: SSL-Schützt nicht vor Schlamperei und Leichtsinn.
- Online per SSL
Sicher ist es, wenn der Empfänger die Daten über eine gleichfalls SSL-gesicherte Verbindung über den Browser oder per SSL-gesicherten POP3-Abruf abruft und anschließend auf dem Server löscht. Ob der Empfänger Ihrer Kreditkartennummer das auch wirklich tut, kann er Ihnen nur selber sagen. Das SSL-Protokoll ist nur für die Anlieferung der Daten zum Server zuständig, nicht für das Ausliefern. Das bedeutet allerdings, dass der Shop-Betreiber regelmäßig manuell tätig werden muss. Das ist natürlich etwas unpraktisch und lästig.
- eMail
Bequemer ist es, wenn die Bestellung mit den Bezahlinformationen per eMail zurück kommt. Viele Shop-Betreiber und andere Nutzer von SSL-gesicherter Datenübertragung fassen die übermittelten Daten mit den anderen Bestelldaten zu einer handlichen Textdatei zusammen, die als eMail den Empfänger erreicht. Das ist ungefähr so, als ob man seine wertvolle Fracht mit großem Aufwand durch alle Fährnisse dieser Welt geschafft hätte, um sie dann unbewacht im Wartesaal des Hauptbahnhofes abzustellen.
- PGP-verschlüsselt
Besser ist es, die gesammelten Informationen vor dem Versenden als eMail auf dem Server per PGP zu verschlüsseln. Die so gesicherte Datei kann man getrost versenden. Niemand, mit Ausnahme des Empfängers, kann die Informationen lesen. Das erfordert seitens des Shop-Anbieters beziehungsweise seitens des Providers einen gewissen Mehraufwand. Allerdings handelt es sich um einen einmaligen Vorgang. Der laufende Betrieb ist so einfach wie eMails abholen.
Wer für vertrauliche Informationen wie Bankdaten, eine SSL-gesicherte Übertragung nutzt, kann leider nicht erkennen, ob dem Empfänger diese Daten solchen Mehraufwand wert sind. Wenn Shop-Betreiber die Sicherheit der Kundendaten mehr wert ist, sollten sie dieses auf der Homepage deutlich hervorheben. Denn das SSL-Protokoll ist nur die halbe Sicherheit. Folgende Faustregeln bieten einen ersten Anhalt, welche Sicherheit der Betreiber einer Webseite bieten kann.
Websites, die auf den Servern bekannter Massenhostern liegen, bieten wegen der dort üblichen Mehrfachnutzung der IP-Adressen nur die Nutzung eines SSL-Proxy. Das ist ein SSL-Server, der vor alle anderen Webpräsenzen geschaltet ist. Die Daten werden nur bis zu diesem Server gesichert übertragen und dann ungesichert an die Webpräsenz weitergereicht.
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Wenn Sie mehr über "Anonymes Internetservern" erfahren möchten dann schauen Sie hier mal rein. |